veröffentlicht um 28.01.2012 22:13 von Axel Klerx
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29.01.2012 03:23 wurde aktualisiert.
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Gegen 23 Uhr am Abend des 28.01.2012 wurde der Kreisleitstelle ein Brand in einem Wohnhaus in Möhnesee-Körbecke gemeldet. Die herbeigeeilten Feuerwehrkräfte begannen mit den Löscharbeiten und versuchten sich Zutritt zu der betroffenen Wohnung zu verschaffen. Jedoch stießen die Einsatzkräfte dort auf eine ungewöhnlich große Menge Hausrat. Da dieser Hausrat ebenfalls bereits Feuer gefangen hatte und die Menge ein direktes Ablöschen nicht erlaubte, war die Feuerwehr gezwungen, großzügig Kräfte nachalarmieren zu lassen. Zunächst war das DRK Ense mit dem RTW vor Ort, um die Sicherheit der eingesetzten Feuerwehrkräfte zu gewährleisten. Als sich die Lage jedoch wie oben beschrieben änderte, wurde zusätzlich die Betreuungsgruppe des DRK aus Werl und Wickede sowie der Verbandführer HiOrg, derzeit ebenfalls durch das DRK Werl gestellt, alarmiert. Die Betreuungsgruppe erhielt den Auftrag, ein beheiztes Zelt für die Feuerwehreinsatzkräfte aufzustellen und heiße Getränke zuzubereiten, da die Außentemperatur unter dem Gefrierpunkt lag. Des Weiteren wurde aus den Reihen der Betreuungsgruppe ein sogenannter Erstversorgungstrupp gebildet, um im Bedarfsfall die Enser Kameraden bei der Versorgung von Verletzten zu unterstützen. Stärke: DRK Werl 1/1/0/6//8 (Florian Soest 00-05-01, Rotkreuz Soest 13-89-10, Rotkreuz Soest 13-73-10) DRK Ense 2/0/1/2//5 (Rotkreuz Soest 03-83-10, Rotkreuz Soest 00-10-10) DRK Wickede 0/0/1/2//3 (Rotkreuz Soest 14-19-10) Am Einsatz beteiligt: FW Möhnesee FW Soest FW Kreis Soest Polizei Kreis Soest |
veröffentlicht um 24.12.2011 05:27 von Axel Klerx
Am 23.12.2011 wurde der Kreisleitstelle ein Brand im Werler Möbelhaus Lichte am Salinenring gemeldet. Daraufhin wurde umgehend nach dem Alarmstichwort "Brand 3" alarmiert. In diesem Fall wurden die beiden Innenstadtzüge sowie Zug 3 (Wtö/Mawicke) der Feuerwehr Werl, die Gruppe 1 des DRK sowie ein RTW und ein NEF des Rettungsdienstes alarmiert. Das DRK Werl rückte 5 Minuten nach Alarm mit dem Rettungswagen und dem Einsatzleitwagen Rettungsdienst von der Unterkunft ab und traf kurz darauf an der Einsatzstelle ein. Da es initial vier Verletzte gab wurden zwei Verletzte vom RTW des Rettungsdienstes und zwei vom RTW des DRK versorgt und in das naheglegene Werler Mariannenhospital transportiert. Kurze Zeit später traf die Sangruppe des DRK Werl mit weiteren acht Einsatzkräften an der Einsatzstelle ein, sodass drei Erstversorgungstrupps (EVT) gebildet wurden, die sich zwecks Absicherung der Feuerwehrkräfte taktisch sinnvoll um das Schadenobjekt postierten. Durch einen EVT wurde eine ältere Dame betreut, welche in einem direkt angrenzenden Gebäude wohnte und durch die Situation sehr verängstigt war. Des Weiteren wurde ein Zelt für die Atemschutzgeräteträger aufgebaut, welches im Bedarfsfall binnen kürzester Zeit zum Behandlungszelt für Verletzte hätte umgerüstet werden können. Das Feuer konnte schließlich von der Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden, sodass der RTW des DRK ab 22:20 Uhr als einziges rettungsdienstliches Fahrzeug vor Ort blieb zur Absicherung der mit der Brandsicherheitswache betrauten Feuerwehrkameraden. Alle anderen Kräfte von DRK und Rettungsdienst konnten einrücken.
Im Abschnitt medizinische Rettung befanden sich 23 Einsatzkräfte (2/2/6/13//23)
Am Einsatz beteiligt waren neben dem DRK Werl noch:
Feuerwehr Werl, Zug I, II, III, IV
Ordnungsamt Werl
Polizei Kreis Soest
Stadtwerke Werl
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veröffentlicht um 11.11.2011 00:57 von Axel Klerx
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15.11.2011 01:33 wurde aktualisiert.
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 Im Rahmen eines Verkehrsunfalls gegen 14 Uhr auf der BAB 445 FR Hamm kurz vor dem AK Werl stürzte ein LKW um, der Gefahrstoffe (u.a. Flusssäure) geladen hatte. Der Fahrer war eingeklemmt und musste befreit werden. Anschließend wurde die Ladung durch die Feuerwehr Werl mit schwerem Chemikalienschutz geborgen. Hierzu wurden auch Kräfte der Feuerwehren Soest, Ense, Wickede, Erwitte und des Kreis Soest sowie des THW Soest hinzugezogen. Der Verbandsführer (derzeit gestellt vom DRK Werl), der OrgL und der LNA übernahmen die Führung des Abschnitts medizinische Rettung mittels ELW Rettungsdienst DRK Werl. Eine Aufgabe war die Absicherung der eingesetzten Kräfte, insbesondere der CSA Trupps durch den RTW des DRK Werl. Von der FW Dortmund wurden mehrere Einheiten Calciumgluconat angefordert zur Behandlung eventueller Kontaminationen mit Flusssäure. Eine weitere Hauptaufgabe des DRK war die Betreuung und Versorgung der Einsatzkräfte durch die Betreuungsgruppe 2 DRK Werl/Wickede und den TeSi-Trupp Lippetal in Zusammenarbeit mit der IuK-Unterstütztungsgruppe Kreis Soest. Gegen 22 Uhr konnte das DRK Werl die Einsatzstelle verlassen.
Vom DRK Werl vor Ort waren 11 Einsatzkräfte mit Kdow, ELW-RD, RTW und Betreuungsgespann.
Am Einsatz ebenfalls beteiligt:
Kreisbrandmeister
Leitender Notarzt
Org.Leiter Rettungsdienst
VF HiOrg
Rettungsdienst Kreis Soest
Feuerwehr Soest
Feuerwehr Ense
Feuerwehr Erwitte
Feuerwehr Wickede/Ruhr
Feuerwehr Kreis Soest
DRK Soest
DRK Lippetal
DRK Wickede/Ruhr
THW Soest
Autobahnpolizei PP Dortmund
Polizei Kreis Soest
Untere Wasserbehörde
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veröffentlicht um 05.11.2011 09:59 von Axel Klerx
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05.11.2011 10:02 wurde aktualisiert.
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Eine Einsatz-Hundertschaft der Polizei hat in der Nacht zum Samstag eine
Massenschlägerei bei einer Feier in Werl beendet. Etwa 20 Gäste der
Feier in einem angemieteten Festsaal waren sich nach Angaben der
Polizei über den Ablauf des Festes nicht einig. Die
Auseinandersetzung trugen sie mit Fäusten und Messern aus. Die Polizei
rückte mit einem Großaufgebot an Beamten an, die zuvor auf der
Allerheiligenkirmes in Soest im Einsatz waren. Auch der Rettungsdienst wurde großzügig alarmiert, da die Lage zunächst nicht übersichtlich war. Nach einer ersten Lageeinschätzung durch LNA OrgL und Verbandsführer wurde die Anzahl der Verletzten auf 6-8 festgelegt. Der ELW RD Werl führte den Abschnitt medizinische Rettung, der RTW des hiesigen Ortsvereins übernahm die Versorgung von Patienten in Zusammenarbeit mit dem Regelrettungsdienst und die Sangruppe 6 des DRK Werl stand in Bereitstellung, für den Fall einer weiteren Eskalation. Insgesamt war das DRK Werl mit 13 Einsatzkräften vor Ort. Abschnitt medizinische Rettung Stärke: 3/1/10/28//42 Am Einsatz beteiligt: Rettungsdienst Kreis Soest DRK Werl DRK Soest LNA OrgL Verbandführer HiOrg (gestellt vom MHD Lippstadt) Feuerwehr Werl Polizei Kreis Soest Polizei Hundertschaft RE |
veröffentlicht um 02.11.2011 08:03 von Axel Klerx
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02.11.2011 08:29 wurde aktualisiert.
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Am 28.10.2011 gegen 22:53 Uhr wurde der diensthabende Verbandführer, derzeit gestellt vom DRK Werl, zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Lippstadt alarmiert. Hier war das gesamte Treppenhaus verqualmt, sodass die Bewohner über die Fenster befreit werden mussten. Insgesamt wurden 22 Personen gerettet und medizinisch durch Rettungsdienst, Malteser Hilfsdienst und DRK betreut. Auch hier zeigte sich zwischen den verschiedenen Organisationen wieder die gute Zusammenarbeit. Leider konnten die Wohnung zunächst nicht mehr bezogen werden. Nach kurzer Zeit war es möglich, die Bewohner bei Bekannten unterzubringen. Im Abschnitt medizinsche Rettung waren insgesamt 53 Einsatzkräfte tätig. Am Einsatz beteiligt: Feuerwehr Lippstadt Polizei Kreis Soest OrgLeiter Rettungsdienst Verbandführer HiOrg Leitender Notarzt Rettungsdienst Kreis Soest Malteser Hilfsdienst Deutsches Rotes Kreuz |
veröffentlicht um 21.09.2011 07:32 von Axel Klerx
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Anlässlich eines Bombenfundes (500 kg) am Danziger Ring in Soest wurden neben der Feuerwehr, das DRK Soest, Lippetal und Werl alarmiert um die Anwohner in einem 500m Radius um die Fundstelle zu evakuieren und zu betreuen. Zu diesem Zweck wurde eine Abschnittsleitung gebildet, die aus dem Leitenden Notarzt, dem Organisatorischen Leiter Rettungsdienst und dem Verbandführer HiOrg Kreis Soest bestand. Zu Evakuierungszwecken waren zwei RTW und ein KTW des DRK sowie eine Betreuungsgruppe angerückt. Der Trupp Technik und Sicherheit des DRK Lippetal unterstützte die Betreuungsgruppe bei der Aufgabe, 72 Anwohner, welche nicht bei Bekannten o.ä. unterkommen konnten, in der Wiesengrundschule zu betreuen. Nach Abschluss der Evakuierung begann der Kampfmittelräumdienst unmittelbar mit der Entschärfung des Blindgängers. Kurz nachdem das "OK" kam und somit die Info erging, dass keine Gefahr mehr von der Bombe ausgeht, wurden die betroffenen Anwohner wieder in ihre Wohnungen gebracht. 2 Anwohner mussten mittels KTW transportiert werden, da sie nicht gehfähig waren, alle anderen wurden mit Omnibussen gefahren. |
veröffentlicht um 21.09.2011 07:27 von Axel Klerx
Am 20.09.2011 war der Rettungsdienst des Kreises Soest am Nachmittag derart ausgelastet mit Einsätzen, dass die Kreisleitstelle den RTW des DRK Werl alarmierte um den Rettungswachenbereich Werl abzudecken. Kurz nach der Besetzung des Fahrzeugs durch unsere ehrenamtlichen Helfer kam auch schon der erste Einsatz in Form eines Krankentransports. Nachdem dieser Einsatz abgearbeitet wurde, musste der Rettungswagen noch einen weiteren Transport durchführen ehe sich die Lage im Westkreis entspannte und genügend Rettungsmittel des Regelrettungsdienstes wieder greifbar waren.
Im Einsatz war:
in der Stärke 1/2/3 |
veröffentlicht um 17.09.2011 05:03 von Axel Klerx
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17.09.2011 06:20 wurde aktualisiert.
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Am 16.09.2011 gegen 17:40 wurde die Gruppe 1 des DRK Werl gemäß Alarm- und Ausrückeordnung der Feuerwehr Werl zu einem Wohnhausbrand alarmiert. Eine Polizeistreife hatte das Feuer gemeldet. Da es sich um ein Mehrfamilienhaus handelte und zunächst noch eine Person vermißt wurde, löste die Kreisleitstelle zusätzlich auch noch MANV 1 aus. Vor Ort eingetroffen stellte sich binnen kurzer Zeit heraus, dass lediglich Essen auf einem Herd vergessen wurde, was zu einer starken Rauchentwicklung geführt hat. Somit konnte der EInsatz schnell abgeschlossen werden. Nach ca. 30 Minuten rückten die Kräfte wieder in die Unterkunft ein. Stärke DRK Werl: 1/0/3/7//11 Das DRK Werl war mit folgenden Einheiten vor Ort Verbandführer Kreis Soest - Florian Soest 00-05-01 Einsatzleitwagen RD - Rotkreuz Soest 13-11-10 Krankentransportwagen - Rotkreuz Soest 13-85-10 Gerätewagen Sanitätsdienst- Rotkreuz Soest 13-89-10 |
veröffentlicht um 10.08.2011 13:37 von Axel Klerx
Heute nachmittag wurde die Gruppe 1 des DRK Werl mit dem Rettungswagen und dem Einsatzleitwagen Rettungsdienst gemäß Alarm und Ausrückeordnung der Feuerwehr Werl zu einem LKW Brand auf der A 44 / Raststätte Haarstrang alarmiert. Der Anhänger des LKW brannte bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits in voller Ausdehnung. Die Feuerwehr brachte den Brand, welcher sich in der Nähe der Tankstelle ereignete, schnell unter Kontrolle. Die Einsatzkräfte des DRK lösten den Regelrettungsdienst aus dem Einsatz und sicherten die Feuerwehrleute ab. Das DRK Werl war in der Stärke 0/1/1/6//8 im Einsatz. Im Einsatz waren neben dem DRK die Feuerwehr Werl und die Autobahnpolizei. |
veröffentlicht um 18.07.2011 20:58 von Axel Klerx
Aufgrund einer MANV-II-Lage (Massenanfall von Verletzten) in Anröchte, war der Rettungsdienst des Kreis Soest sehr stark gebunden, weshalb sich die Leitstelle entschied, das DRK Werl gegen 23:00 Uhr zur Absicherung der Notfallversorgung in den Bereichen Soest und Werl zu alarmieren. Umgehend wurden der Rettungswagen, der Einsatzleitwagen Rettungsdienst und der Gerätewagen San durch die ehrenamtlichen Helfer des DRK Werl besetzt. Der RTW wurde sodann in Absprache mit der Leitstelle zur Soester Rettungswache entsandt, der ELW Rettungsdienst hingegen blieb in Werl in Bereitstellung. Die Helfer des Gerätewagen San konnten schnell gegen 23:20 aus dem Einsatz entlassen werden. Für alle anderen Kräfte wurde durch die Leitstelle gegen 00:00 Uhr Entwarnung gegeben.
Stärke:
RTW 0/0/1/2//3
ELW RD 1/0/0/2//3
GW SAN 0/1/0/4//5 |
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