WERL Es wurde geschunkelt, gesungen, gelacht und auch ein wenig getratscht: Bei Kaffee und Kuchen stimmten sich die Senioren auf Karneval ein. Den Service übernahmen die Mitarbeiter des Werler Roten Kreuzes, unterstützt vom Jugendrotkreuz. Einsatzleiter Michael Horn und seine Mitarbeiter kümmerten sich nicht nur um das leibliche Wohl der Senioren, sondern übernahmen auch den Fahrdienst. So war es auch denjenigen unter den älteren Menschen, die nicht mehr mobil sind, ermöglicht worden am Karneval teilzunehmen. Angelika Hunold ist noch mobil und konnte aus eigener Kraft in die Stadthalle kommen. Mit dem Rollstuhl und bei der Kälte kein so einfaches Unterfangen: „Wäre es noch kälter gewesen, hätte ich den Dienst des DRK in Anspruch genommen.“ Da sie schon seit zehn Jahren mit den Senioren feiert, sei dieses Fest zu einem festen Bestandteil ihres Lebens geworden. „Das Programm ist immer stark regionalbezogen, das gefällt mir sehr gut“, sagt die Senioren. Ebenso sei der gute Kuchen nicht zu verachten, „weil die Stücke so schön groß sind“. Der Kuchen schmeckt Marianne Hamann auch, besonders freute sie sich aber auf die Karnevallsmusik, „aber nur die alten Lieder, nicht die Neuen." jk Quelle: Soester Anzeiger, 08.02.2012
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